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<pre>Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab.  <p> Der von Gruew immerhin verdoppelte Punkteschnitt wird auch weiterhin zu wenig sein, um sich noch einmal im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden: für die Rettung wird längst ein echtes Wunder und eine daraus resultierende Siegesserie gebraucht.  <p>  für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt. <p> Wenn sich am 15. Spieltag der Bundesliga die Teams von Arminia Bielefeld und RB Leipzig gegenüberstehen, erleben die Fans eine echte Premiere. Schließlich standen sich beide Mannschaften noch nie gegenüber. <p>  Die Duisburger sollten so schnell wie möglich auf die Siegerstraße zurückfinden, denn ansonsten ist der Zwei-Punkte-Vorsprung sehr schnell aufgebraucht.  </pre>


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<pre>Nürnberg und Karlsruhe, diese beiden Klubs haben nicht nur gemeinsam, dass sie noch ungeschlagen sind. Beide sind mit ihren Offensiven unzufrieden, stehen dafür hinten stabil. Ob die Buchmacher daher eine Partie auf Augenhöhe erwarten?  <p> Die „Kiez-Kicker“ liegen in der Tabelle jedoch aktuell auf Platz fünf und sind seit vier Spielen in Folge ungeschlagen.  <p>  Auf St. Pauli peilt der FSV den vierten Auswärtserfolg der Saison an. Allerdings konnten die Hessen keinen ihrer bislang sieben Auftritte im Millerntorstadion gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). <p> Nicht umsonst belegen Kruska & Co. in der Heimtabelle aktuell nur den Relegationsplatz. Im Auswärtsranking stehen die Hessen mit Rang neun hingegen weitaus besser da. Die bislang ebenfalls keineswegs heimstarken Löwen (rangieren nur aufgrund der besseren Trefferbilanz vor dem FSV) sollten also auf der Hut sein. <p>  Wenngleich das noch geöffnete Transferfenster weiterhin die Möglichkeit bietet, auch für das Mittelfeld anerkannte Fachkräfte an Land zu ziehen, wird nun zumindest der Saisonauftakt wohl oder übel erst einmal ohne einen gelernten Spielgestalter bestritten.  </pre> 


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<pre> „Das erste Spiel gewinnen“, legte daher Sören Gonther auf „bundesliga.de“ nur die unmittelbare Marschrichtung für den Auftakt fest. Gegner Bielefeld sollte am Samstag (15:30 Uhr) durchaus zu packen sein, denn vor allem am Millerntor haben die Kiezkicker im Schlusssprint der letzten Saison kräftig aufgegeigt. Bochum, Leipzig, Nürnberg und Düsseldorf konnten allesamt besiegt werden, die letzte Liga-Heimpleite gab es im Februar gegen Greuther fürth.  <p> Der KSC und der BTSV standen sich bislang insgesamt 36 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p>  Die SpVgg Greuther fürth und der SV Sandhausen standen sich bislang erst acht Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier dieser Duelle konnten die Kleeblätter gewinnen, nur zwei Mal setzten sich die Sandhäuser durch. In den letzten beiden Aufeinandertreffen trennten sich beide Mannschaften unentschieden. <p>  In jedem der vergangenen sieben Auftritte hat RB mindestens ein Tor erzielt. Auswärts ist die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. <p>  Entsprechend könnten die Gemütslagen vor dem direkten Duell am vierten Zweitligaspieltag kaum unterschiedlicher sein.  </pre>


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<pre> Bei dem Versuch, Union in der Spitzengruppe zu etablieren, greift Norbert Düwel auch in diesem Herbst zunächst auf eine defensive Dreierkette zurück:  <p> Auf der Gegenseite ist der HSV das stärkste Auswärtsteam mit 15 Zählern. Wenig überraschend tun sich die Buchmacher bei so einem Duell mit einer klaren Favoritenrolle schwer.   <p> Nach der Hinrunde durften die Braunschweiger noch vom Aufstieg in die Bundesliga träumen. <p>  Während die Lauterer ihre jüngste Erfolgsserie fortsetzen wollen, peilen die Leipziger nach der jüngsten Heim-Niederlage gegen Sandhausen die Rückkehr in die Erfolgsspur an. Die Sachsen brauchen im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga unbedingt einen Dreier.  <p> Zuvor war das Team von Trainer Benno Möhlmann immerhin vier Partien in Folge ungeschlagen geblieben (zwei Siege, zwei Unentschieden) und hatte dabei drei Mal kein Gegentor kassiert.  </pre>


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<pre> Wer das Transferkarussell im Verlauf des Sommers ein bisschen aus den Augen verloren hat, dürfte am Sonntagmittag allerdings erst einmal etwas Mühe haben, sich in der Benteler Arena zurechtzufinden:  <p> Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2).  <p>  Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben. <p>  Die Stimmungslage könnte unterschiedlicher kaum sein, wenn sich zum Auftakt des 17. Spieltages der Bundesliga am Freitag der FC Nürnberg und der SC Paderborn 07 gegenüberstehen.  <p> Die Online-Bookies gehen nicht davon aus und sehen die Gastgeber trotz der jüngsten Niederlage in der Favoritenrolle.  </pre>


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